Buch "Polyfantastisch? Nichtmonogamie als emanzipatorische Praxis"

Polyamory ist mittlerweile in aller Munde, weil sie eine Befreiung aus traditionellen und einengenden Beziehungs- und Familienformen verspricht. Doch nicht nur individuell, auch gesellschaftlich bilden Liebesbeziehungen und Familien zentrale Lebensbereiche. Hier werden soziale Normen und gesellschaftliche Strukturen aufgegriffen und mehr oder weniger eigensinnig modifiziert. Daher ist Beziehungsführung ein hochpolitisches Thema. Dahinter steht die Frage: Kann eine Veränderung von Liebesverhältnissen den Menschen befreien?

Der breitgefächerte Sammelband lotet unterschiedlichste Möglichkeiten der Emanzipation und Subversion in der Beziehungsführung aus.

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Zusätzliche Informationen

Text / Illustration

Michael Raab, Cornelia Schadler (Hg.)

Erscheinungsdatum

10/2022

ISBN

978-3-89771-282-9

Sprache

Deutsch

Seitenanzahl

224

Verlag

Unrast